ark|group News

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Heilung im Schlaf

BlogbeiträgePosted by ark|group Fri, June 02, 2017 09:22AM

Heilung im Schlaf

Eine Matratze, die den Heilungsprozess bei Adipositas-Patienten beschleunigt – das ist Medizintechnik im Zuge von Industrie 4.0.

Unsere Abteilung kümmert sich mit viel Stolz und Hingabe um den Vertrieb dieser Matratzen. Als offizieller europäischer Repräsentant von Sizewise Rentals L.L.C. arbeitet die ark|group mit Distributoren verschiedener Länder Europas zusammen.

Der nordamerikanische Hersteller hat sich auf die Produktion von medizintechnischen Geräten spezialisiert. Dabei bilden spezielle therapeutische Auflageflächen für Menschen mit Adipositas nur einen Teil der Produktpalette.

Als Praktikant ist man bei jedem Vertriebsschritt aktiv dabei. Unser Betreuer Tarek Sharif hat von Beginn an unsere Stärken im Bereich internationalen Vertrieb erkannt und uns daraufhin gezielt in den Bereichen Kundengewinnung, Kundenpflege sowie Research eingesetzt und gefördert.

Während unseres Praktikums übernehmen wir somit täglich viel Verantwortung. Durch die Internationalität und Vielseitigkeit begegnet unser Team aus 6 Mitarbeitern aus 4 Nationen den Herausforderungen der Markterweiterung mit einem 360Grad Blick. Täglich widmen wir uns mit viel Herzblut der Vermarktung der Sizewise-Produkte in Europa. Auf diesem Wege konnten wir bereits zur Umsatzsteigerung beitragen.

Wir sind stolz auf die Ziele, die wir erreicht haben und die Erfahrungen, die wir sammeln durften. Wir sind überzeugt, dass diese sicher auch nachhaltig Anwendung finden werden.







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Maschinen- und Anlagenbau im digitalen Zeitalter

PublikationenPosted by Anna Thu, June 01, 2017 03:21PM

Maschinen- und Anlagenbau im digitalen Zeitalter

Das Thema Industrie 4.0 gehört seit einiger Zeit zu den maßgeblichen Schwerpunktthemen im produzierenden Gewerbe. Der Beuth Verlag hat dazu in Zusammenarbeit mit dem VDE-Verlag den Beuth-Band „Maschinen- und Anlagenbau im digitalen Zeitalter“ veröffentlicht. Darin gehen die drei Autoren Dr. Kim Lauenroth, Dr. Fabian Schreiber und Felix Schreiber der Frage nach, was bei der Gestaltung neuer Maschinen und Anlagen zu beachten ist und zeigen auf, wie anhand des Requirements Engineering, Entwicklungsprojekte systematisch und erfolgreich umgesetzt werden können.

Kennzeichnend für die Digitalisierung und das Konzept der Industrie 4.0 sind nicht nur der Wandel innerhalb von Branchen und Wirtschaftszweigen, sondern der Aufbruch bisher bekannter Grenzen und die Aufhebung und Verschmelzung auf technischer Ebene.

Die aktuellen Anforderungen in Entwicklungsprojekten stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die erhöhte Komplexität der Produkte und Innovationen verlangt von den Mitarbeitern disziplinübergreifendes Wissen ab. Gleichzeitig darf im Hinblick auf die schnelle Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit das Budget und die Zeit nicht übertreten werden. Nach dem Chaos Report 2015 der Standish Group sind nur 29 % aller Systementwicklungsprojekte als erfolgreich – also im Budget, im festgesetzten Zeitraum und mit festgelegtem Funktionsumfang abgeschlossen – eingestuft. Nahezu 50 % der Fehlerursachen für Misserfolge liegen in einer mangelhaften Anforderungsanalyse zu Beginn des Entwicklungsprojekts.

Die Lösung
Nur eine systematische Vorgehensweise in der Ermittlung, der Dokumentation, der Prüfung und Abstimmung sowie der Verwaltung von Anforderungen im Kontext eines Projektes kann die notwendige Gestaltungskompetenz zur gewinnbringenden Vernetzung zwischen der Softwareentwicklung und dem Maschinen- und Anlagenbau hervorbringen.

Das Requirements Engineering ist hierbei eine innovative Arbeitsmethode und elementare Voraussetzung für die Umsetzung von Maschinenentwicklungsprojekten hin zur Industrie 4.0. Sie legt nicht nur den zu bewältigenden Projektumfang fest, sondern schafft auch die gemeinsame Kommunikationsbasis für alle an der Durchführung beteiligten Arbeitsbereiche.

Ihr Nutzen aus diesem Buch
Gerichtet an Fachleute aus der Fertigungsindustrie, darunter der Produktions- und Entwicklungsabteilung sowie den Partnern entlang der Kette in Zulieferung, Beschaffung, Produktion und Distribution, bietet dieses Buch eine praktische Grundlage und Anleitung wie Projekte zur Verbesserung an bestehenden Maschinen und Anlagen durchzuführen sind und wie es gelingt, neue Systeme und Entwicklungsprojekte systematisch und erfolgreich umzusetzen. Neben der Reduzierung von Anforderungsdefekten und der erfolgreichen Umsetzung, wird im Buch beschrieben, wie Kostenersparnisse im Entwicklungs- und Produktionsprozess entstehen und gleichzeitig eine gezielte Optimierung der Produktqualität erreicht werden kann.

Das Buch finden Sie unter anderem hier.







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Medizintechnik trifft auf Industrie 4.0

Vergangene VeranstaltungenPosted by Anna Thu, June 01, 2017 03:08PM

Die ark|group lädt zum Unternehmertreffen ein

Diese Woche war die ark|group Gastgeber der Veranstaltung „Unternehmertreffen Medizintechnik NRW – Japan“. Das Treffen ist Teil einer Veranstaltungsreihe von NRW.International in Zusammenarbeit mit dem IVAM Fachverband für Mikrotechnik und der IHK Düsseldorf.

Thema der Veranstaltung war die Digitalisierung in der Medizinbranche mit Fokus auf den japanischen Markt. Auch unser Vorstandssprecher Fabian Schreiber war einer der Redner. Ziel der Veranstaltung war es, Chancen und Risiken der „Medizin 4.0“ aufzuzeigen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem japanischen und dem deutschen Markt zu finden und diese zu diskutieren. Dazu zählen nicht nur neue technische Innovationen, sondern auch gesellschaftliche und interkulturelle Hürden, die überwunden werden müssen. Veränderungen in der Altersstruktur und der Mangel an Pflegekräften sind nur einige dieser Probleme, denen sich die Branche stellen muss. Den Teilnehmern wurde verdeutlicht, wie wichtig kontinuierliche Forschung und Entwicklung ist, um sich den neu aufkommenden Trends im Gesundheitssystem zukünftig schneller anpassen zu können.

Da einer unserer Branchenschwerpunkte in der Medizintechnik liegt, war das Thema auch für unseren Vertrieb interessant. Somit war das Treffen eine gute Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Unser persönliches Highlight war die im Anschluss stattfindende Unternehmensführung. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, an einem Rundgang durch die Räumlichkeiten der ark|group teilzunehmen und unsere Unternehmenskultur sowie unsere Produkte besser kennenzulernen. Besonderen Anklang fand unsere „büroeigene“ Werkstatt, in der verschiedene Projekte von unseren Mitarbeitern vorgeführt wurden.

Wir haben uns in unserer Rolle als Gastgeber sehr wohl gefühlt und hoffen, dass solch eine Kooperation bald wieder möglich wird. Wir danken allen Organisatoren, Referenten und Teilnehmern für dieses erfolgreiche Unternehmertreffen.











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Individualismus in serieller Produktion

Vergangene VeranstaltungenPosted by Anna Thu, June 01, 2017 03:05PM

Eröffnung des DCC Aachen

Einer der großen Trends heutzutage heißt „Personalisierung“. Passend zu diesem Thema wurde am 30.03.2017 das Digital Capability Center (DCC) in Aachen eröffnet. In dieser digitalisierten Fabrik haben die Besucher die Möglichkeit, sich ein individuelles Armband zu erstellen.

Und genau dies ist möglich mit der neuen App, die im Rahmen eines Projektes der ark|group entwickelt wurde. Die Entwickler Raymond Chandra und Sahana Raghupathy sind sich sicher: „Das Projekt trifft den Nerv der Zeit. Massenproduktion von personalisierten und individuellen Produkten, statt Massenproduktion von identischen Artikeln lautet die Devise.“ Doch was bedeutet das? Mit der App ist es möglich, sein eigenes, persönliches Armband zu gestalten. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Durch die benutzerfreundliche Bedienoberfläche können Farben, Texte und sogar Fotos vom eigenen Smartphone ausgewählt und dank einer speziellen Datenmatrix sofort umgesetzt werden. So entstehen hochwertig gewebte Armbänder, ganz nach den Wünschen des Kunden. Von der Herstellung, bis hin zum Druck, wird alles vor Ort produziert.

Das DCC ist Teil eines internationalen Netzwerks, mit Standorten in Chicago, Venedig, Beijing und Singapur. Auf die Beine gestellt wurde das Konzept von McKinsey & Company und wird in Aachen in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen University geleitet. Der Standort soll als Anlaufstelle für Seminare und Innovationsforschung dienen, mit dem Ziel, digitale Lösungen zu fördern.

Sie sind an einer Besichtigung des DCC Aachen interessiert? Gerne arrangieren wir mit Ihnen einen Besuch. Kontaktieren Sie uns einfach unter info@ark-group.de.












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4 Jahre Industrie 4.0 – Ein Rückblick in die Zukunft

Vergangene VeranstaltungenPosted by Anna Thu, June 01, 2017 03:03PM

Plenarvortrag auf dem Deutschen Fachkolloquium Textil in Aachen

Vom 28. bis 29. März 2017 fand das jährlich wiederkehrende Deutsche Fachkolloquium Textil statt. Dieses Jahr war die Stadt Aachen Gastgeber des Events und beschäftigte sich mit den beiden anderen Veranstaltern aus den Regionen Dresden und Denkendorf mit dem Oberthema 'Smart Production - Tailored Surfaces'.

Das Kolloquium richtete sich vor allem an Experten aus der Textil-, Faser- und Chemie-Industrie sowie aus der akademischen Forschung. Ein besonderer Schwerpunkt lag deshalb auf der Veranschaulichung neuer Produktionsmethoden sowie Highlights aus dem Bereich Funktionalisierung und Individualisierung von Textilien.

Den Plenarvortrag der internationalen Fachveranstaltung hielt der ark|group Vorstandssprecher Fabian Schreiber. Als Fachmann auf diesem Gebiet der digitalen Transformation von mittelständischen Unternehmen gab Herr Schreiber einen Überblick über Projekte und Erfahrungen der letzten vier Jahre zum Thema Industrie 4.0.

Gerade in der Textilbranche und insbesondere dem Textilmaschinenbau wird über das Thema Industrie 4.0 kontrovers diskutiert. Die Argumente der Befürworter sowie der Skeptiker wurden offen gelegt und gegenübergestellt.

Fragestellungen, die es zu beantworten galt waren unter anderem welche die wichtigen Leuchtturmprojekte gewesen sind und wo es noch Verbesserungspotenzial geben könnte.

Der Rückblick diente dazu, Konklusionen daraus zu ziehen, wie das bisher Umgesetzte im Rahmen der Digitalen Transformation den Weg zu einer Industrie 4.0 ebnen kann.

Des Weiteren wurde die Notwendigkeit, in diese Bereiche zu investieren, für Unternehmen näher erläutert.

Im Ganzen ermöglichte der Vortrag einen aufschlussreichen Einblick in die Zukunft der Textilindustrie und regte dazu an, Allianzen zwischen Textilindustrie, Automatisierungs- und Softwarefirmen zu bilden und bestehende Modellfabriken für die Entwicklung individueller Use-Cases zu nutzen.

Wir von der ark|group freuen uns, dass wir ein Teil dieser Veranstaltung sein durften.

Im nächsten Jahr wird das Deutsche Fachkolloquium Textil in Dresden stattfinden.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.









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Mexiko meets Aachen

BlogbeiträgePosted by Anna Thu, June 01, 2017 02:58PM

Praktikantin Mariana stellt sich vor:

Ich bin Mariana und komme aus Mexiko City. Seit September 2015 bin ich in Deutschland. Während meines Aufenthaltes hier, habe ich in den Niederlanden European Law studiert. Als ich im Juli 2016 mein erstes Jahr erfolgreich abgeschlossen habe, beschloss ich mein Studium in Deutschland weiterzuführen. Um an der FH Aachen studieren zu können, muss man allerdings nicht nur vorweisen, dass man die Sprache beherrscht, sondern auch ein achtwöchiges Praktikum bei einem Unternehmen absolvieren. So bin ich zur ark|group gekommen.

Was war an deinem Praktikum besonders?
Mein Praktikum hier ist anders als das von vielen Praktikanten, da die ark|group mir die Möglichkeit gegeben hat, in verschiedene Branchen reinzuschnuppern. Ich wollte mich noch nicht auf einen Bereich festlegen, und so war die Möglichkeit eines Orientierungspraktikums genau das Richtige für mich.

Was heißt das konkret?
Alle zwei Wochen habe ich die Abteilung gewechselt. Ich war schon im Human Resources Team, im Marketing, beim Vertrieb und momentan unterstütze ich die Buchhaltung im alltäglichen Geschäft.

Was hat dir am besten gefallen?
Im HR fand ich besonders spannend, Bewerbungsgespräche live miterleben zu können. Ich habe einen Einblick darüber bekommen, wie vielfältig der Aufgabenbereich dieser Abteilung ist. Von der Kommunikation mit den Bewerbern bis zur Planung von Schulungen für die Mitarbeiter war ich überall dabei. Im Marketing war ich von den Meetings beeindruckt, die zwischen dem Marketing Team und der Geschäftsführung stattgefunden haben und im Vertrieb lernte ich, wie man erfolgreich ein Produkt aus Amerika in Europa auf den Markt bringt. Momentan bin ich in der Abteilung Buchhaltung, in der ich ganze vier Wochen verbringen werde.
Die Erfahrungen, die ich bis heute in allen Bereichen sammeln durfte, werden mir zukünftig helfen Theorie erfolgreicher in die Praxis umzusetzen. Ich freue mich, ein wenig länger in der Buchhaltung zu bleiben, da ich so auch effektiver an den Projekten dort mitarbeiten kann. Dies ist in zwei Wochen leider oft schwierig. Der Schwerpunkt eines solchen Praktikums, liegt eher darauf, sich einen Überblick zu verschaffen.

Könntest du dir vorstellen in einem der Bereiche zu arbeiten?
Im Moment gefällt mir die Buchhaltung ziemlich gut, weil es was „handfestes“ ist. Langfristig gesehen, könnte ich mir auch den HR Bereich vorstellen.

Du bist ja noch nicht so lange in Deutschland. Was vermisst du am meisten an Mexiko?
Also am meisten vermisse ich natürlich meine Familie. Außerdem fehlt mir die Sonne und das echte mexikanische Essen. Was ich allerdings an Aachen mag, ist, dass alles so übersichtlich ist. Meine Heimatstadt Mexiko City ist sehr groß und meist laut und chaotisch. Auch wenn ich dort aufgewachsen bin, verirre ich mich noch manchmal. In Aachen kann das nicht passieren.







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Unser Jour Fixe

BlogbeiträgePosted by Anna Thu, June 01, 2017 02:56PM

Mein Name ist Pia und ich bin seit Ende November bei der ark|group. Zurzeit mache ich ein Praktikum im Bereich Human Resources und beschäftige mich dabei vor allem mit Themen der Personalentwicklung und unterstütze das Team bei den alltäglichen Aufgaben. Dabei habe ich schon viel lernen dürfen und freue mich, so schnell ein Teil des Teams geworden zu sein – ich bin ein ark|ling geworden!

Zu den Aufgaben des HR gehören nicht nur die offensichtlichen Dinge, wie z.B. das Bewerbermanagement, sondern auch das Teambuilding. Und das wird hier besonders groß geschrieben! Neben freien Getränken und gemeinsamem Frühstück und Mittagessen gehört auch unser Jour Fixe dazu.

Was ist denn aber nun so besonders an unserem Jour Fixe?
Wie schon erwähnt legen wir großen Wert auf Teambuilding und freuen uns, auch neben der alltäglichen Arbeit, Kollegen besser kennenzulernen. Deswegen findet jeden Dienstag ab ca. 17:15 unser Jour Fixe statt. Mal sitzen wir einfach gemütlich bei einem Bierchen zusammen, kickern und quatschen nett, mal berichtet einer der Mitarbeiter von einem Hobby, einer besonderen Reise, oder auch von seinem Heimatland. Das Team der ark|group ist nämlich sehr international und so gibt es immer etwas Spannendes zu berichten. Letzte Woche zum Beispiel hat Raymond über seine Heimat Indonesien erzählt.

Dieses Mal habe ich den anderen etwas über meine ehrenamtliche Tätigkeit bei AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. erzält. Dies ist eine Jugendaustauschorganisation, bei der ich seit meinem eigenen Austauschjahr in Italien mit viel Herzblut tätig bin. Im Anschluss haben wir noch lange zusammengesessen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

Auch das ist ein Grund dafür, warum ich hier so gerne arbeite. Das gegenseitige Interesse einander kennenzulernen, trägt zu einer sehr familiären Atmosphäre bei und fördert natürlich auch die Identifikation mit dem Unternehmen.





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Praktikant bei der ark|group

BlogbeiträgePosted by Anna Thu, June 01, 2017 02:55PM

Hey ihr Praktikumsinteressierten!

Ich heiße Thorben und habe gerade ein vierwöchiges Praktikum bei der ark|group absolviert. Nachdem meine liebe Mitpraktikantin Ayla im letzten Blogeintrag erzählt hat, wie das Unternehmen aufgebaut ist und wer hier alles rumwuselt, werde ich euch nun den typischen Praktikumsverlauf bei der ark|group etwas näherbringen.

Schritt 1: Die Bewerbung
Nach einem ordentlichen Bewerbungsschreiben auf eine der vielen offenen Praktikumsstellen bei campuslife oder meinPraktikum erhaltet ihr zeitnah eine Rückmeldung. Wenn die Bewerbung erfolgreich war, bekommt ihr direkt eine Einladung zum Bewerbungsgespräch.

Das Gespräch verläuft in einer ungezwungenen Atmosphäre, bei dem ihr die Möglichkeit bekommt, euch bestmöglich zu präsentieren. Anzug oder Kostüm könnt ihr dazu ruhig im Schrank lassen. Im Gespräch lernt ihr direkt euren späteren Ansprechpartner/Mentor kennen und bekommt dazu noch eine kleine Tour, um euch einen Eindruck von Land und Leuten zu verschaffen. Jetzt, nach Beendigung meines Praktikums, kann ich sagen, dass mir vor allem die klaren Perspektiven für meinen späteren Arbeitseinsatz gefielen.


Schritt 2: Erster Tag

Nach der beidseitigen Zusage geht es dann auch schon los. Alle Neulinge bekommen einen eigenen Starting Day. Erst werdet ihr mit einer kurzen Präsentation und einem Gespräch über die Firma und ihre Unternehmensorganisation aufgeklärt. Anschließend wird der eigene Serverzugang eingerichtet. Meist isst man dann mit seinen Arbeitskollegen zu Mittag und macht sich mit dem freundlichen Haufen vertraut. In der zweiten Phase des Starting Days geht es vor allem um Selbstreflektion und Selbsteinschätzung. Die dazu gehörigen Psycho-Tests geht ihr nach dem Ausfüllen mit eurem Ansprechpartner durch, um Stärken und Schwächen zu besprechen.


Schritt 3: Alltag
Am zweiten Tag geht es dann gleich richtig los. Direkt zu Beginn werden euch eure Projekte zugeteilt. Die früh übertragene Verantwortung und das Vertrauen in meine Fähigkeiten haben mich sehr motiviert. Euch wird es sicher ähnlich gehen. Es gibt hier immer etwas zu tun, doch trotzdem bleibt Zeit, um zusammen zu essen oder kreative Projekte zu fördern. Da es keine festen Arbeitszeiten gibt, hat man nie das Gefühl gestresst oder erdrückt zu werden. Da alle Kollegen sehr offen und freundlich sind, wird es euch nicht schwer fallen, euch ins Team einzufinden.

Mein Praktikum war zwar recht kurz, aber durch die gute Zusammenarbeit und den lockeren Umgang fühle ich mich am Schluss so, als wäre ich schon mehrere Monate Teil des Teams gewesen.Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Praktikum seid, dann kommt einfach mal selbst vorbei und schaut’s euch an.

Grüße und bis bald (ach halt, ich bin ja gar nicht mehr da)

Thorben



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