ark|group News

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Praktikant bei der ark|group

BlogbeiträgeGeschrieben von Anna Do, Juni 01, 2017 02:55

Hey ihr Praktikumsinteressierten!

Ich heiße Thorben und habe gerade ein vierwöchiges Praktikum bei der ark|group absolviert. Nachdem meine liebe Mitpraktikantin Ayla im letzten Blogeintrag erzählt hat, wie das Unternehmen aufgebaut ist und wer hier alles rumwuselt, werde ich euch nun den typischen Praktikumsverlauf bei der ark|group etwas näherbringen.

Schritt 1: Die Bewerbung
Nach einem ordentlichen Bewerbungsschreiben auf eine der vielen offenen Praktikumsstellen bei campuslife oder meinPraktikum erhaltet ihr zeitnah eine Rückmeldung. Wenn die Bewerbung erfolgreich war, bekommt ihr direkt eine Einladung zum Bewerbungsgespräch.

Das Gespräch verläuft in einer ungezwungenen Atmosphäre, bei dem ihr die Möglichkeit bekommt, euch bestmöglich zu präsentieren. Anzug oder Kostüm könnt ihr dazu ruhig im Schrank lassen. Im Gespräch lernt ihr direkt euren späteren Ansprechpartner/Mentor kennen und bekommt dazu noch eine kleine Tour, um euch einen Eindruck von Land und Leuten zu verschaffen. Jetzt, nach Beendigung meines Praktikums, kann ich sagen, dass mir vor allem die klaren Perspektiven für meinen späteren Arbeitseinsatz gefielen.


Schritt 2: Erster Tag

Nach der beidseitigen Zusage geht es dann auch schon los. Alle Neulinge bekommen einen eigenen Starting Day. Erst werdet ihr mit einer kurzen Präsentation und einem Gespräch über die Firma und ihre Unternehmensorganisation aufgeklärt. Anschließend wird der eigene Serverzugang eingerichtet. Meist isst man dann mit seinen Arbeitskollegen zu Mittag und macht sich mit dem freundlichen Haufen vertraut. In der zweiten Phase des Starting Days geht es vor allem um Selbstreflektion und Selbsteinschätzung. Die dazu gehörigen Psycho-Tests geht ihr nach dem Ausfüllen mit eurem Ansprechpartner durch, um Stärken und Schwächen zu besprechen.


Schritt 3: Alltag
Am zweiten Tag geht es dann gleich richtig los. Direkt zu Beginn werden euch eure Projekte zugeteilt. Die früh übertragene Verantwortung und das Vertrauen in meine Fähigkeiten haben mich sehr motiviert. Euch wird es sicher ähnlich gehen. Es gibt hier immer etwas zu tun, doch trotzdem bleibt Zeit, um zusammen zu essen oder kreative Projekte zu fördern. Da es keine festen Arbeitszeiten gibt, hat man nie das Gefühl gestresst oder erdrückt zu werden. Da alle Kollegen sehr offen und freundlich sind, wird es euch nicht schwer fallen, euch ins Team einzufinden.

Mein Praktikum war zwar recht kurz, aber durch die gute Zusammenarbeit und den lockeren Umgang fühle ich mich am Schluss so, als wäre ich schon mehrere Monate Teil des Teams gewesen.Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Praktikum seid, dann kommt einfach mal selbst vorbei und schaut’s euch an.

Grüße und bis bald (ach halt, ich bin ja gar nicht mehr da)

Thorben



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